GESCHICHTEN
Alle Geschichten von HestaSaga.
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23. DEZEMBER Ketkrókur – Keulendieb
Der kugelrunde Ketkrókur ist der vorletzte der isländischen Weihnachtsmänner und ziemlich verpeilt. Er tritt die Reise ins Flachland immer als letzter an, da er erst

22. DEZEMBER Gáttaþefur – Türschlitzschnüffler
Das erste, was einem bei Gáttaþefur ins Auge fällt, ist seine lange Nase, mit der er hervorragend riechen kann. Gáttaþefur verlässt die Berge als elfter

21. DEZEMBER Gluggagæir – Fensterglotzer
Dem neugierigen Gluggagæir entgeht nichts und er weiß bestens über alle Familienmitglieder der Höfe Bescheid, die er Jahr für Jahr heimsucht. Nun, da die meisten

20. DEZEMBER Bjúgnakrækir – Wurststibitzer
Der behäbige, gemütliche Bjúgnakrækir nimmt alles locker und lässt sich nicht stressen, auch nicht, wenn Weihnachten vor der Tür steht. Er verlässt die Berge als

18. DEZEMBER Hurðaskellir – Türenknaller
Der unruhige, heute würde man wohl sagen „hyperaktive“ Hurðaskellir beginnt als Siebter die Reise ins Tal. Er kann es kaum erwarten unten anzukommen und nimmt deshalb

16. DEZEMBER Pottaskefill – Topfschaber
Als fünfter macht sich der gemütliche Pottaskefill auf den Weg. Er wackelt in ruhigem Tempo den Berg hinunter und hat es zunächst überhaupt nicht eilig, denn er

15. DEZEMBER Þvörusleikir – Kochlöffellecker
Der vierte an der Reihe ist der lange, schlanke, Þvörusleikir. Da er nicht viel Ausdauer hat und beim Gehen schnell ermüdet, nimmt er immer einen

13. DEZEMBER Giljagaur – Schaumschuft
Anders als sein Bruder Stekkjastaur, nimmt der schlanke, flinke Giljagaur jede Unwegsamkeit auf Reisen mit Leichtigkeit und kommt geschwind voran. Dieses Jahr erreicht er das

12. DEZEMBER Stekkjastaur – Schafsschreck
Es ist verwunderlich, dass gerade Stekkjastaur als erster zu den Menschen kommt, denn er ist schon ziemlich betagt und entsprechend ungelenkig und schwerfällig. Vor allem

Grýla, Leppalúði und ihre Söhne oder die 13 Weihnachtsmänner
Auf Island gibt es gleich 13 Weihnachtsmänner, doch wer denkt, dort ist alles 13 Mal besser, der irrt!

Was passieren kann, wenn man versucht ein Pferd zu brechen
Hekla musste es mit elf Jahren erleben

Mósi, mein Lebensretter
Mit seinem Bericht setzt ein isländischer Bauer aus dem beginnenden 20. Jahrhundert seinem Pferd zum Dank ein Denkmal.

Im Schneesturm unterwegs
Die Geschichte von Litfari spielt im 19. Jahrhundert. Damals reiste man auf Island ausschließlich zu Pferd. Da es zu dieser Zeit kaum Wege und Brücken gab, um zum Teil reißende Flüsse zu durchqueren, waren die Reisen gefährlich und den Menschen blieb oftmals nichts anderes übrig, als sich auf den Orientierungssinn ihrer Pferde verlassen, vor allem, wenn schwierige Wetterbedingungen hinzukamen.

Jarpskjóni’s trauriges Schicksal
Vielen Schriften, die von früheren Zeiten erzählen, ist zu entnehmen, dass die Isländer ihre Arbeitspferde hart gefordert haben und oft schonungslos mit ihnen umgegangen sind. Dass Pauschalurteile die Wirklichkeit nicht immer treffen, zeigt der folgende Bericht aus dem Jahr 1889 über das Schicksal eines gewöhnlichen Arbeitspferdes im 19. Jahrhundert, das sein Besitzer sich nicht verzeihen kann.

Stígandi frá Kolkuósi
… oder der Lottogwinn, der nicht abgeholt wurde.
Wer erinnert sich an Stígandi frá Kolkuósi, einen der Stammhengste von Heidi Schwörer? Sicher ist er dem ein oder anderen als Ausnahmehengst im Gedächtnis geblieben, als Spitzenvererber, als Vater von vielen schönen Nachkommen. Dass das zunächst ganz anders aussah, werden die wenigsten wissen.




