Autor: Monika Papenfuss

Jarpskjóni’s trauriges Schicksal

Vielen Schriften, die von früheren Zeiten erzählen, ist zu entnehmen, dass die Isländer ihre Arbeitspferde hart gefordert haben und oft schonungslos mit ihnen umgegangen sind. Dass Pauschalurteile die Wirklichkeit nicht immer treffen, zeigt der folgende Bericht aus dem Jahr 1889 über das Schicksal eines gewöhnlichen Arbeitspferdes im 19. Jahrhundert, das sein Besitzer sich nicht verzeihen kann.

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Stígandi frá Kolkuósi

… oder der Lottogwinn, der nicht abgeholt wurde.

Wer erinnert sich an Stígandi frá Kolkuósi, einen der Stammhengste von Heidi Schwörer? Sicher ist er dem ein oder anderen als Ausnahmehengst im Gedächtnis geblieben, als Spitzenvererber, als Vater von vielen schönen Nachkommen. Dass das zunächst ganz anders aussah, werden die wenigsten wissen.

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Ein sprachbegabter Islandhund in Kopenhagen

Bei HestaSaga gibt es immer wieder Überraschungen: Heute haben wir eine Geschichte von einem besonderen Islandhund für euch!

Ein Islandspitz, der 1870 mit seinem Herrchen von Reykjavík nach Kopenhagen reist, erlebt dort ein Abenteuer – und sein Herrchen eine Überraschung!

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Im Schneesturm unterwegs

Die Geschichte von Litfari spielt im 19. Jahrhundert. Damals reiste man auf Island ausschließlich zu Pferd. Da es zu dieser Zeit kaum Wege und Brücken gab, um zum Teil reißende Flüsse zu durchqueren, waren die Reisen gefährlich und den Menschen blieb oftmals nichts anderes übrig, als sich auf den Orientierungssinn ihrer Pferde verlassen, vor allem, wenn schwierige Wetterbedingungen hinzukamen.

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Wie man Pferde einfängt

Das Vertrauen eines Pferdes zu gewinnen stellt die Geduld häufig auf eine harte Probe. Eine junge Frau kämpft mit ihrem Importhengst, bis sie endlich belohnt wird und für sich erkennt, was ihr wirklich wichtig ist.

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